Ein Konzertabend mit der experimentellen Cellistin und Komponistin Khabat Abas in Resonanz mit dem Werk von Else Marie Pade.
Abas arbeitet mit Musik, Klang und Performance und untersucht Zeit, Raum und Erinnerung anhand von Alltagsgeräuschen, Musik und Lärm. Die kurdisch-irakische Künstlerin geht über traditionelle Normen hinaus, baut Celli aus verschiedenen Materialien, komponiert und improvisiert und bezieht ihren Körper in ihre Performances mit ein. Durch musikalische Improvisation ebnen ihre Übungen mit Echos und Widerständen den Weg für akustische Erkundungen. Abas beschäftigt sich intensiv damit, wie wir Klänge wahrnehmen, insbesondere in unterschiedlichen geopolitischen Kontexten, und versucht, politische Realitäten mit persönlichem Ausdruck zu verbinden, wobei sie etablierte Wertesysteme, Disziplin und Kontrolle in Frage stellt. In dieser 30-minütigen Live-Performance wird das Experimentieren zu einem Akt des Widerstands, und das Zuhören verwandelt sich in eine gemeinsame Erfahrung der Fantasie.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit MaerzMusik 2026 präsentiert. Besucher*innen sind außerdem eingeladen, ein Konzert von Ellen Fullman und dem JACK Quartet zu besuchen, das zweimal um 19 Uhr und 21 Uhr in der St. Elisabeth Kirche, nur wenige Gehminuten vom KW entfernt, aufgeführt wird.
Zusätzliche Informationen
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März 2026
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