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Sie wollen ins All! Emissionen und fragwürdige Milliardäre hin oder her: Der Weltraum ist spannend und soll sie zu neuen Kunstwerken inspirieren! Wenn Elon Musk und die NASA das Ziel haben, „das All für alle zugänglich zu machen“ – wer sind dann alle?


Für SPACE DUDES – Einmal hin und zurück taucht die Space-Crew, bestehend aus Henrike Iglesias, Frank Häusermann (Theater HORA), Olivia Hyunsin Kim und Rabea Lüthi, ab in die Bildwelten des Outer Space und ins Genre der Mockumentary.

In einem Live-Bewerbungsvideo wollen die Künstler:innen Raumfahrtunternehmen und Organisationen davon überzeugen, dass sie sich ihre Plätze auf einem gesponserten Orbitalflug verdient haben. Gemeinsam hinterfragen sie die touristische Erschließung des Weltalls, reiben sich an ihrer Faszination für Space Dudes und greifen tief in die Trickkiste der Theatermittel, um auch dem Publikum ein Stück Universum zugänglich zu machen.

Die Performance ist eine Kollaboration zwischen dem Theaterkollektiv Henrike Iglesias, dem Schauspieler Frank Häusermann, der in Berlin ansässigen Choreografin, Regisseurin und Performerin Olivia Hyunsin Kim und dem*der Performer*in Rabea Lüthi. 

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Zusätzliche Informationen
Konzept, Regie, Performance: Frank Häusermann, Olivia Hyunsin Kim, Rabea Lüthi, Marielle Schavan, Sophia SchrothKonzept, Regie, Bühne, Videodesign, Licht: Leo G. Alonso Theaterpädagogik, Künstlerische Mitarbeit: Anna FierzKonzept, Outside Eyes: Anan Fries, Laura Naumann, Malu PeetersTechnische Leitung: Gefährliche Arbeit, Anahí Pérez  Sounddesign: Spoke SlomoKostüme: Nadine BakotaProduktionsleitung: ehrliche arbeit (DE), Maxine Devaud – oh la la performing arts production (CH)Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Franziska JankeÜbersetzung und Übertitel: Naomi Boyce

Eine Produktion von Henrike Iglesias in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung von Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung SIS. Mit Unterstützung von Theaterhaus Mitte, FFT Düsseldorf, brut Wien, ROXY Birsfelden.
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