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Am 7. Oktober blicken sie bei THFxGESCHICHTE in Kooperation mit dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) auf schicksalhafte Fluchtgeschichten aus der DDR.

Für viele DDR-Bürger:innen war West-Berlin vor dem Mauerbau das Tor in die Freiheit. Über den Flughafen Tempelhof gelangten sie weiter in die Bundesrepublik.


Zwischen 1949 und 1961 verließen Hunderttausende die DDR – oft unter großer persönlicher Gefahr und in der Hoffnung auf einen Neuanfang im Westen.

Mit den Gästen wird über diese Fluchtgeschichten gesprochen.



Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt.



Gäste


  • Ute Rauscher: Zeitzeugin
  • Sarah Bornhorst: Kuratorin Zeitzeugenarbeit und Oral History (Stiftung Berliner Mauer)
  • Thomas Werneke: Referent für historische-politische Bildung und Erinnerungskultur (Flughafen Tempelhof)
  • Moderation: Irmgard Zündorf, Leiterin des Bereichs Public History (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung)

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Zusätzliche Informationen
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