Mit freiem Eintritt zur Ausstellung
An kaum einem Ort traten die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre so deutlich zutage wie in Berlin-Kreuzberg: Durch Anwerbeabkommen mit Ländern wie Italien, Griechenland und der Türkei und die zunehmende Arbeitsmigration wurden hier im Kleinen Veränderungen sichtbar, die die bundesdeutsche Realität prägten. Die Gruppenausstellung Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960 widmet sich im Herbst 2026 der vielfältigen und bisher kaum gewürdigten Kulturproduktion rund um das Thema der Arbeitsmigration und zeigt, wie sich Künstler:innen in Kreuzberg mit den Spannungen und Fragen ihrer Zeit auseinandersetzen.
Zusätzliche Informationen
Während und nach der Veranstaltung steht ein Awareness-Team zur Verfügung. Ihr könnt euch an das Awareness-Team wenden, wenn ihr Diskriminierung oder Belästigung erfahren habt, mit Konflikten oder Emotionen umgehen müsst oder jemanden zum Reden braucht. Das Team besteht aus geschulten Antidiskriminierungsberater:innen.
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