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Die britische Künstlerin Emma Talbot stellt in ihren Malereien, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen existenzielle Fragen. Für das zwanzig Meter hohe Kesselhaus im KINDL entwickelt sie eine ortsspezifische Installation aus Malereien auf Seide, skulpturalen Ensembles und hängenden Objekten, in denen sie wiedererweckte, archaische Stimmen zu Wort kommen lässt.


Emma Talbot


Ihre Furien, Sirenen, Orakel, Hexen und Geister warnen vor den ökologischen und politischen Katastrophen der Gegenwart. Sie erzählen eine Geschichte von Toxizität und Heilung und zeigen Alternativen auf, die eine positiv gestaltete Zukunft wieder denkbar werden lassen.

Emma Talbot * 1969 in Stourbridge, lebt in London und Italien.

Im Rahmen der Berlin Art Week 2023
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