Eines Abends lernte sie im Clay Street Studio den Schlagzeuger Danny Austin- Manning kennen, der sie mit Co-Produzent Sam Weber (u. a. Madison Cunningham, Anna Tivel) zusammenbrachte.
Gemeinsam mit Sebastian Owens am Bass nahmen sie fünfzehn Songs in weniger als fünf Tagen auf – live. Anna Tivel steuerte Backgroundgesang und Violine bei, Peter Lalish von Lucius ergänzte Gitarrenparts. Weitere Beiträge kamen von den aus dem pazifischen Nordwesten stammenden Musiker:innen Kati Claborn und Luke Ydstie von Blind Pilot sowie AC Sapphire.
Alelas Vision einer ungezügelten, gemeinschaftlich getragenen Musik leitete für sie eine neue kreative Phase ein. Das Ergebnis ist ein 11 Songs starkes Album, das zwischen sanft, roh und cineastisch changiert, getragen von Alelas wohlklingender, bewegender Stimme. Ihre Texte zeugen von einer besonderen Stärke – der Fähigkeit, Schmerz zu begegnen, ohne sich darin zu verlieren.
Diese Qualität hat sie über ein ganzes Songwriterinnenleben hinweg entwickelt, in dem ihr vielschichtiges Werk gefeiert wurde.
Mit Who’s Keeping Time? verwandelt Alela Diane Trauer in Gemeinschaft und bekräftigt ihren Platz als lebendige, prägende Kraft im zeitgenössischen Folk – verwurzelt in Nähe, Präsenz und der anhaltenden Kraft des Songs.
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
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