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Von Restaurator*innen erforscht

Der auf das Ende des erste Jahrhundert v. Chr. datierte Schatz wurde 1834 von Giuseppe Ferlini in Meroe aus dem Grab der nubischen Königin Amanishakheto geborgen und gelangte über Ankäufe nach Deutschland.


Der Schatz umfasst insgesamt rund 240 metallene Schmuckobjekte. Etwa ein Drittel davon befindet sich heute im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München, während die verbleibenden zwei Drittel im Ägyptischen Museum und der Papyrussammlung (SMB) in Berlin bewahrt werden.


Aufbauend auf der technologischen Erstpublikation des metallenen Schmucks durch Heinrich Schäfer (1910) erlauben moderne Analysemethoden heute tiefere Einblicke in die meroitische Goldschmiedekunst.


Der Vortrag beleuchtet den aktuellen Stand der Untersuchungen und stellt neueste Erkenntnisse vor.


Teilnahme kostenfrei.


Referentin: Iris Hertel


  • Der Vortrag findet online statt. Bitte loggen Sie sich zum Zeitpunkt der Veranstaltung ein
  • Meeting-Kennnummer: 2788 639 9237Meeting-Passwort: PHyNN35eQy5
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