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Eine Großstadt entsteht

ABGESAGT:



Beweglichkeit bedeutet ein Grundmotiv modernen Stadtlebens. Berlins Entwicklung zu einer modernen Großstadt konnte erst ab 1920 beginnen.

Jenseits utopischer Glashausentwürfe der Architekten-Avantgarde lieferte bereits ein technischer Alltagsorganismus die reale Grundlage, das öffentliche Leben zu vereinfachen: Das Farbsystem der U-Bahnlinie 8 integriert modernstes Verständnis von Information. Oberirdisch finden sich entlang dieser Linie eigenwillige Bauten der verschiedensten Architekten einer Generation wie Heinrich Tessenow, Clemens Holzmeister, Peter Behrens oder Max Taut, die einer neuen Stadtachse ähnlich den Wedding über Mitte mit Kreuzberg verbindet. Ihre Entwürfe für Seelsorge, Hygiene, Verwaltung und Repräsentation definierten eine zeitgemäße Verantwortung für wachsende Räume der Gemeinschaft. Das Grundmotiv moderner Städte ist Beweglichkeit, die auch Berlin ab 1920 charakterisierte.

Veranstalter
art:berlin - eine Produktlinie der
cpb culture partner berlin GmbH

in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

Achtung: BVG Ticket notwendig, Nutzung des ÖVPN
Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: Linienstr. / Ecke Ackerstraße am Koppenplatz 

BVG Ticket notwendig