StummfilmKonzerte-Festival
Mit
seiner mitreißend-virtuosen Vertonung von "Berlin. Die Sinfonie der
Großstadt" auf der Kirchenorgel lässt Stephan Graf v. Bothmer das Berlin
der 20er Jahre wieder auferstehen: berauschend und überwältigend – und eine
großartige Hymne auf die Stadt Berlin.
seiner mitreißend-virtuosen Vertonung von "Berlin. Die Sinfonie der
Großstadt" auf der Kirchenorgel lässt Stephan Graf v. Bothmer das Berlin
der 20er Jahre wieder auferstehen: berauschend und überwältigend – und eine
großartige Hymne auf die Stadt Berlin.
Ein Tanz auf dem Vulkan, wirbelnd und wahnsinnig, stets am Abgrund. Arm und Reich, Kommerz und käufliche Liebe, Exzess und Arbeit, Menschen und Maschinen stehen unmittelbar nebeneinander. Abseits von allen Konventionen des Spielfilms der 20er Jahre ist "Berlin. Die Sinfonie einer Großstadt" Dokumentation, Avantgarde, Experiment und Vision zugleich.
Die Kamera sieht Brötchen am Morgen auf einem Backblech und das glühende Eisen der Stahlwerke, zeigt die schreitenden Füße der Menschen zur Arbeit und verliert sich im Verkehr am Potsdamer Platz, bis am Abend die Maschinen halten und Leuchtreklamen ihr Licht auf Einkaufsstraßen, Revuen, Theater und das abendliche Glücksspiel werfen. [Walther Ruttmann, D 1927]
Das Programm wird durch Musik und Vorfilme abgerundet.
Live-Filmmusik: Stephan v. Bothmer, Kirchenorgel | Komposition
Künstler:
Der Komponist und Pianist Stephan Graf v. Bothmer füllt mit seinen spektakulären StummfilmKonzerten Theater, Konzerthäuser und ausgefallene Lokalitäten auf fünf Kontinenten. Insgesamt über 170.000 Gäste sahen seine Shows u.a. auf dem Schleswig-Holstein-Festival, im Admiralspalast Berlin und im Berliner Dom. Graf Bothmers Musik ist virtuos und klassisch wie Beethoven und Chopin und packend wie Pink Floyd.