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mit Susanne Schmidt, Michaela Maria Müller & Antonia Isabelle Weisz

Haltestellen sind gesellschaftliche Höhepunkte im Alltag. Die drei Frauen Susanne Schmidt, Michaela Maria Müller und Antonia Isabelle Weisz haben Erfahrungen mit solchen Orten und teilen neue Blickwinkel. Ihre Kunst verträgt sich mit allen Wettern, ihr Vergnügen am Spiel mit Worten und Haltestellenhäuschen bringt neue Möglichkeiten. In alle Lücken passt ein Lachen.

Eine bringt Musik mit, eine trägt Poesie durch die Stadt und eine schwärmt für Picknicke und das Busfahren. Sie haben Fragen und wollen Veränderungen.

Susanne Schmidt, Michaela Maria Müller und Antonia Isabelle Weisz stehen erstmalig gemeinsam auf der Bühne. Ihre Blicke, ihre Gedanken und Ideen gehen in verschiedene Richtungen, haben aber alle ein Ziel: Sie wollen an dem Abend mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

Michaela Maria Müller ist freie Journalistin und Autorin. Sie schreibt Essays und Porträts für Zeitungen und Magazine und war CEO der »Wartenden Fahrgäste«. Sie dichteten mit »M41, du kommst nicht allein« nach Rio Reiser den zweiten Öffi-Song für Berlin und waren früher dran als die BVG. Bisher hat sie drei Romane veröffentlicht: »Mitterndorf« (2022), »Zonen der Zeit« (2024) und »Klinsmann. Ein Briefroman« (2025).

Susanne Schmidt ist im Ruhrgebiet geboren und lebt seit 1976 in Berlin. Vom modernen Großstadtmärchen über Jahre auf einer Lesebühne bis zur poetischen Flächenausstellung und Büchern über das Busfahren – Schreiben und Lesen zieht sich durch alle Tage und Nächte. Die nötigen Jobs dazwischen waren umso abwechslungsreicher: Erzieherin, Drehbuchautorin, Stadtführerin und Busfahrerin bei der BVG.

Antonia Isabelle Weisz arbeitet im Crossover von Bildung, Poesie und Kunst. An Orten am Rand und in der Mitte der Gesellschaft richtet sie poetische Spielräume und ReflexionsSalons aus. Sie untersucht dabei die Einsatzmöglichkeiten von poetischen und künstlerischen Verfahren für die Gesellschaft.

Als Autorin schreibt sie poetisch und essayistisch darüber. 2025 brachte sie ihre Erkenntnisse zum ersten Mal in einem Soloprogramm auf die Bühne und veröffentlichte 2026 ihren ersten Gedichtband »Poesie als gesellschaftliche Praxis«.

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