Die Texte des Berliner Liedermachers Felix Meyer verehren die Zartheit des Augenblicks und die Liebe und sehnen sich nach mehr Mut zu Umschwung und dem Wandel hin zu revolutionär anderen Wegen und Ideen. Das aktuelle Album „später noch immer“ legt den Finger in die Wunden der heutigen Zeit.
Gerhard Schöne gehört zu den ganz wenigen der einst stolzen und großen Schar ostdeutscher und vielfach preisgekrönter Liedermacher, deren Produktivität und Popularität auch nach 1990 ungebrochen sind. Er begeistert sich für konkrete Themen, steigt tief in diese hinab, sucht in der Breite nach Berührungspunkten und im Detail nach Reibungsflächen und lässt dann seine hierzulande kaum vergleichbare erzählerische Gabe in Texte und Lieder fließen. Schöne ist ein Meister der leisen Töne, der seine Worte lebt.
Sarah Lesch gehört mit ihren nun fünf Alben und zahlreichen Auszeichnungen (u.a. Panikpreis 2016, Kleinkunstpreis Baden Württemberg 2017 & Lessing Preis des Freistaates Sachsen 2023) zu den wichtigsten Protagonistinnen der neuen deutschen Liedermacherszene. Die lyrischen und feinsinnigen Songs der Leipzigerin behandeln das Große im Kleinen und beobachten den Alltag und die Welt aus einer Perspektive, die immer nah am Geschehen ist und sich nicht scheut auch bei den unbequemen Themen genau hinzuschauen. Klassenkampf zur Folge haben.
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