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Was passiert, wenn Ihr aus den Rollen ausbrecht, die Euch auferlegt wurden? Wenn Ihr das Skript umschreibt, Perspektiven verschiebt und Eure eigene Stimme zurückerobert?

Dieser 2-stündige interaktive Theater-Workshop lädt ein, durch Bewegung, Improvisation und kollektives Geschichtenerzählen Themen wie Zugehörigkeit, Identität und Macht zu erkunden. Inspiriert von den Methoden des Theaters der Unterdrückten, nutzen die Teilnehmenden den Körper als Werkzeug für Dialog, Widerstand und kreative Transformation.

Durch spielerische, aber tiefgehende Übungen hinterfragen sie dominante Erzählungen, brechen mit verinnerlichten Skripten und entdecken neue Ausdrucksformen, um ihre Realität anders wahrzunehmen und darzustellen. Keine Theatererfahrung nötig – nur die Neugier, sich einzulassen, zu reflektieren und zu experimentieren.

Für wen? Für alle, die sich jemals als Außenseiter:in gefühlt haben, für alle, die Identität und Selbstbestimmung durch Theater erforschen wollen, und für alle, die an die Kraft des Geschichtenerzählens als Werkzeug für Veränderung glauben.

Was machen die Teilnehmenden? Sie spielen, reflektieren und kreieren. Sie erforschen persönliche und kollektive Erfahrungen durch Theaterübungen, die zu Diskussion, Bewusstwerdung und Handlung einladen.

Warum Theater? Weil der Körper erinnert, weil Geschichten die Welt formen und weil Transformation beginnt, wenn Ihr Euch traut, Alternativen zu imaginieren.

IN ENGLISCHER SPRACHE

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Juni 2026
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