Film von Greta-Marie Becker
Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre eigene Acogny-Technik.
„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm der Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin.
In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt. Ihre einzigartige Tanztechnik wurde in den internationalen Kanon des modernen Tanzes aufgenommen. Mit knapp 82 Jahren tanzt sie noch heute und ermutigt neue Generationen afrikanischer und internationaler Tänzer*innen in ihrer einzigartigen Schule l'École des Sables im Senegal.
Der Film, der als Berlin-Premiere am 25. Mai im Radialsystem gezeigt wird, bildet mit zwei Vorstellungen der Solo-Performance „Somewhere at the Beginning“ von Germaine Acogny den Auftakt der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound von Mai 2026 bis Februar 2027.
Das Filmpublikum begleitet die Tanz-Ikone Germaine Acogny auf der Bühne, ist dabei, wenn sie mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanzbiennale in Venedig 2021 sowie mit dem Grand Prix de l'Académie des Beaux Art in Paris 2023 geehrt wird. Diese bewegte Gegenwart und die erinnerte Vergangenheit der Protagonistin werden durch dokumentarische Szenen, sorgfältig ausgewähltes Archivmaterial sowie eigens für den Film inszenierte Tanzszenen verbunden.
Zusätzliche Informationen
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