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There’s no business like show business.In ihrem ersten gemeinsamen Abend gehen Melanie Jame Wolf und Teresa Vittucci der Frage nach: Was braucht es, um eine Show great zu machen? Bekannt für ihre intensiven Solo-Arbeiten und kraftvolle Bühnenpräsenz nehmen die beiden queerfeministischen Künstlerinnen Entertainment, Theater und die Politik des Spektakels unter die Lupe und erforschen die altbewährte Trope des Double Act: die zärtlichen Intimitäten, die Macht über das Publikum, aber auch, welchen Einfluss die Zuschauer*innen und der Bühnenraum auf die Show ausüben.

Sophiensaele Berlin
Sophiensaele Berlin © visitBerlin, Foto: Nele Niederstädt

Die Performance lädt das Publikum ein, das Spannungsfeld von Sehen und Gesehen-werden kritisch und humorvoll zu hinterfragen und gemeinsam die Poetik und Politik der Unterhaltung als komplexes kulturelles Phänomen zu beleuchten.
Zusätzliche Informationen
KONZEPT, KÜNSTLERISCHE LEITUNG Melanie Jame Wolf TEXT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Melanie Jame Wolf, Teresa Vittucci KOSTÜM Josa Marx STYLING Evan Loxton BÜHNENBILD Camille Lacadee TONGESTALTUNG Mars Diet ASSISTENZ Evan Loxton DRAMATURGISCHE UNTERSTÜTZUNG Sharon Smith PRODUKTIONSLEITUNG Joseph Wegmann

Eine Produktion von Melanie Jame Wolf in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste. Mit freundlicher Unterstützung des Theater Neumarkt. Medienpartner: taz.die tageszeitung