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Christoph Eschenbach und das Konzerthausorchester Berlin widmen Aribert Reimann, dem Grandseigneur der zeitgenössischen Musik, ein eindringliches Porträt. Mit „Spiralat Halom“ (Traum Spiralen) ist ein Orchesterwerk im Programm, welches Reimann nur Monate vor dem Dritten Golfkrieg komponierte. Zehn Jahre zuvor hatte er Paul Celans Gedichtzyklus „Eingedunkelt“ vertont, Klage- und Anklage-Gesänge, die mit seinem Klarinettenkonzert „Cantus“ korrespondieren.

Aribert Reimann während einer Probe in Salzburg, 2017. Reimann blickt aufmerksam in den Zuschauerraum
Aribert Reimann während einer Probe in Salzburg, 2017. Reimann blickt aufmerksam in den Zuschauerraum © Marion Kalter / akg-images

  • Konzerthausorchester Berlin
  • Christoph Eschenbach Dirigent
  • Jörg Widmann Klarinette
  • Ursula Hesse von den Steinen Alt
Aufgeführte Werke:

Aribert Reimann
Spiralot Halom (Traumspiralen)

Aribert Reimann
Cantus für Klarinette und Orchester
Jörg Widmann Klarinette

Aribert Reimann
Eingedunkelt, Neun Gedichte nach Paul Celan für Alt-Solo
Ursula Hesse von den Steinen Alt

Aribert Reimann
Neun Stücke für Orchester

Eine Veranstaltung des Konzerthaus Berlin in Kooperation mit Berliner Festspiele / Musikfest Berlin

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Aribert Reimann (Komponist/in)
Christoph Eschenbach
Konzerthausorchester Berlin
Termine
Datum
Konzerthaus Berlin