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In dieser Performance trifft klassische Musik auf komplexe Rhythmen und Harmonien des Jazz. Ebert und Meyerhöfer begeistern sich schon seit Längerem für Jazzstandards, die sie auch immer wieder als Zugaben in früheren Konzerten spielten. Diesmal jedoch wollen sie ihr Jazz-Repertoire noch einmal deutlich erweitern.

Der legendäre unkrainische Komponist Nikolai Kapustin vereint in seiner Cello-Sonate Nr. 2 klassische Formen mit Jazzharmonien. Auch der letzte Satz der Sonate von Moritz Ebert ist stark von Kapustins Musik inspiriert.

Über die beiden Musiker

Moritz Ebert (Cello) und Johannes Meyerhöfer (Klavier) spielen seit 2018 als Duo zusammen. Sie integrieren die Grundsätze der Resonanzlehre in ihr Spiel, um einen mühelosen musikalischen Ausdruck und unmittelbaren Kontakt zum Publikum zu ermöglichen. Ihr Repertoire beinhaltet sowohl Meisterwerke der großen klassischen Komponisten als auch Eigenkompositionen und zeitgenössische Stücke selten gespielter Komponist:innen wie Nikolai Kapustin, Fazil Say, Reena Esmail und Johannes Motschmann.

Ihre Programme ergänzen sie darüber hinaus häufig durch freie und stilistische Improvisationen. Die Vision des Duos besteht darin, Brücken zwischen den verschiedenen musikalischen Stilen und Genres zu bauen, um einem breiteren Publikum, eine größere Bandbreite von Cello und Klavier zu präsentieren.

Ebert und Meyerhöfer hatten bereits mehrere Auftritte bei Festivals wie dem "Sommerintermezzo Pirmasens" und den "Sommerkonzerten Melk" und spielen regelmäßig in namhaften kulturellen Einrichtungen in Berlin wie u.a. der "Schwartzschen Villa", "Kulturhaus Centre Bagatelle" und der "Mendelssohn Remise".

Zusätzliche Informationen
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