Vortrag in englischer Sprache mit Dr. Daria Ghiu
Die spannungsreiche Beziehung zwischen Constantin Brâncuși und der Biennale von Venedig eröffnet eine weiterführende Untersuchung zu den Dynamiken von Tradition und Moderne, Nationalismus sowie zu vielschichtigen Rezeptionsprozessen.
Der Vortrag betrachtet Brâncuși in einer erweiterten zeitlichen Perspektive und durchquert dabei unterschiedliche politische Regime, Archivmaterialien und kunstkritische Diskurse von 1924 bis in die Gegenwart.
Dr. Daria Ghiu hat in Kunstgeschichte und -theorie an der UNARTE Bukarest promoviert, mit einer Dissertation zur Geschichte des rumänischen Pavillons auf der Biennale von Venedig. Sie ist Kunstkritikerin, Kunsthistorikerin und Journalistin bei Radio România Cultural. Im November 2015 wurde ihr Buch „În acest pavilion se vede artă“ veröffentlicht, das auf ihrer Doktorarbeit basiert. Von 2016 bis 2023 war sie assoziierte Dozentin am CESI – Center for Excellence in Image Studies. Für Radio România Cultural produziert sie die Sendungen „Arte frumoase“ und „Orașul vorbește“. Seit 2007 schreibt sie Kunstkritiken für zahlreiche kulturelle Publikationen in Rumänien und international.
Teilnahme kostenfrei, begrenzte Teilnehmer:innenzahl, keine Anmeldung erforderlich.
Das Veranstaltungsprogramm wird gefördert durch das Rumänische Kulturinstitut, vertreten durch seine Berliner Niederlassung Rumänisches Kulturinstitut “Titu Maiorescu” Berlin.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Sonderausstellung Brancusi in der Neuen Nationalgalerie, Stiftung Preußischer Kulturbesitz statt. Sie ist eine Kooperation mit dem Centre Pompidou, ermöglicht durch die FREUNDE der Nationalgalerie.
IN ENGLISCHER SPRACHE
Zusätzliche Informationen
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