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Audre Lorde, die Namensgeberin der Audre-Lorde-Straße, hat von 1984 bis 1992 in Berlin gelebt und die afrodeutsche und feministische Bewegung geprägt.

Der Dokumentarfilm von Dagmar Schultz zeigt dieses Kapitel im Leben der Schriftstellerin und lässt Mitstreiter:innen, Studierende und Freunde zu Wort kommen.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „umbenennen?! WERKSTADT – Aktivismus, Kritik und Aktionen zu Straßennamen“ des Vereins Straßenlärm Berlin e.V. in Kooperation mit dem FHXB Museum.

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