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Während der Grabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft von 1899 bis 1917 in Babylon (Irak) fanden die Ausgräber Tausende glasierte Ziegelfragmente. Aus diesen wurde im Berlin 1920er-Jahre das Ischtar-Tor, die Prozessionsstraße und die Thronsaalfassade rekonstruiert, die seit 1930 zu den Highlights des Pergamonmuseums gehören.


Wie und warum gelangten die Bruchstücke nach Berlin? Wie authentisch ist diese Rekonstruktion? Welche Bedeutung kommt dem Ischtar-Tor heute zu? Wir wollen diesen und vielen weiteren Fragen nachgehen und dabei sowohl die historischen Zusammenhänge als auch die jeweiligen Akteur:innen und ihre Beweggründe beleuchten.

Mit

  • Dr. Helen Gries, Kuratorin des Vorderasiatischen Museums und Dr. Nicola Crüsemann, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projektes „Legal – Illegal?“


Treffpunkt: James-Simon-Galerie, am Info-Punkt im oberen FoyerTeilnahme mit gültigem Eintrittsticket.

Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Online-Anmeldung erforderlich.

Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung an und buchen Sie ein Eintrittsticket zum Zeitpunkt der Veranstaltung.
Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: James-Simon-Galerie, am Info-Punkt im oberen Foyer

Preisinformationen: kostenfrei Teilnahme kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung an und buchen Sie ein Eintrittsticket zum Zeitpunkt der Veranstaltung.

Anmeldung/Buchung: erforderlich