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Zum Gedenken an den 50. Jahrestag des Militärputsches in Chile präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus vom 8. September bis zum 5. November 2023 die Ausstellung "Chile im Umbruch - 50 Jahre danach".


Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem chilenischen Fotografen und Fotojournalisten José Giribás Marambio kuratiert und richtet den Fokus auf den Putsch und seine langanhaltenden Auswirkungen sowie auf die gegenwärtige Situation im Land.

Am 11. September 1973 putschte das Militär in Chile und beendete die kurze Amtszeit des Hoffnungsträgers Salvador Allende.

Den historischen Aspekt der Ausstellung "Chile im Umbruch - 50 Jahre danach" bilden Werke renommierter Fotografen wie Thomas Billhardt, Armindo Cardoso und José Giribás Marambio.

Sie präsentieren Aufnahmen aus der Regierungszeit Allendes sowie aus den darauffolgenden Jahren während der Militärdiktatur. Besonders ergreifend ist eine Serie, die das Thema Folter und Erinnerung behandelt.

Diese Serien werden durch aktuelle Aufnahmen junger Fotografinnen aus Chile ergänzt.
Insgesamt zwölf Künstlerinnen werden vorgestellt, ihre Bilder werfen einen Blick auf die sozialen Unruhen der letzten Jahre, die das Land erlebt hat. Die Fotografien dokumentieren den Wandel im Land und verdeutlichen, wie Chile darum bemüht ist, sich von den Nachwirkungen der Diktatur zu befreien und neue Wege einzuschlagen.

Künstler:innen:

  • Valeria Alessandrini
  • Marcela Araya
  • Thomas Billhardt
  • Armindo Cardoso
  • Ailen Diaz
  • Maribel Fornerod
  • Veronica Garay
  • Nicole Kramm
  • Naomi Madariaga
  • José Giribás Marambio
  • Catarina Muñoz
  • Marucela Ramirez
  • Vanessa Rubilar
  • Catalina Sarzoza
  • Sofía Yanjarí