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Heide Dobberkau: Herdentrieb, 1974 (Objektnummer 18211665), Gussmedaille, Bronze, einseitig, 93-108 mm
Heide Dobberkau: Herdentrieb, 1974 (Objektnummer 18211665), Gussmedaille, Bronze, einseitig, 93-108 mm © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett / Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)

Bronzen wie Tiere

Heide Dobberkau und ihre Tierwelten

Aufgrund der aktuellen, durch das Land Berlin beschlossenen Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, bleibt diese Ausstellung ab 02. November 2020 temporär geschlossen.

Tickets

Adresse
Bode-Museum

Am Kupfergraben 1 10178  Berlin




Kunst haucht toten Materialien seit Jahrtausenden Leben ein. Menschen erschaffen dabei ganze Tierwelten. Sie vermitteln zwischen Natur und Kultur. Abstrahierende Zugänge wetteifern mit naturalistischen. Die Renaissance feierte die Antike, und „das sensible, lebendige Wesen der Tiere“ (HD) wurde seither auch zu einem Motiv für die Kunstmedaille.

Heide Dobberkau schuf ihre Tierwelten aus Metall, aber auch aus Holz und auf Papier. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sie so ihren persönlichen Stil. Das Münzkabinett würdigt die Künstlerin aus Anlass ihres 90. Geburtstages. Heide Dobberkaus „Bronzen wie Tiere“ begegnen dabei Tierwesen antiker Münzbilder und treten mit aktuellen Annäherungen an ihr Werk in Dialog.

Eine Sonderausstellung des Münzkabinetts – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst

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