Gemeinsam mit der Landesvertretung Schleswig-Holstein schauen sie, wie sich die Situation der Vertriebenen in Berlin im Vergleich zu Schleswig-Holstein darstellte und fragen danach, wie präsent die Fluchtgeschichten in unseren Familien und in unserer Gesellschaft sind. Zudem geben sie einen Ausblick auf die Sonderausstellung „Zuflucht Berlin. Flüchtlinge und Vertriebene in der geteilten Stadt“, die im Herbst 2027 eröffnet.
PROGRAMM
Begrüßung
Sandra Gerken, Bevollmächtigte des Landes Schleswig-Holstein beim Bund
Zur Einführung
Rund 14 Millionen geflüchtete und vertriebene Deutsche: Wie wir erinnern
Dr. Roland Borchers, Direktor, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung Versöhnung, Berlin
Vortrag
Zuflucht Berlin: Ankommen und Leben in der geteilten Stadt
Dr. Fabian Kuhn, Kurator, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin
Vortrag
Die West-Berliner Vertriebenen-Verbände im Visier der Stasi
Dr. Heike Amos, Institut für Zeitgeschichte, München
Vortrag
Fremde neue Heimat: Ankommen in Schleswig-Holstein
Martin Gietzelt, Historiker, Dithmarschen
Gespräch
Wie gegenwärtig sind die Fluchtgeschichten in unseren Familien und in unserer Gesellschaft?
Moderation: Dr. Daniel Hadwiger, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin
WEITERE HINWEISE
Einlass: 18.30 Uhr
Sprache: Deutsch
Ort: Landesvertretung Schleswig-Holstein, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin
EINTRITT FREI
MIT ANMELDUNG
Zusätzliche Informationen
Informationen zur Barrierefreiheit
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