Werke von Gordon Jacob, Claude Debussy, Niccolò Paganini und George Gershwin
Pianistin Nala Baik (Südkorea) und Tubist Mateusz Dud (Schlesien, Polen) erforschen gemeinsam als TUPIANO die vielfältigen Klangfarben von Klavier und Tuba.
Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und musikalische Prägungen verbinden sich zu einer ausdrucksstarken musikalischen Sprache. Sie laden das Publikum ein, die Klangvielfalt beider Instrumente zu erleben – im Zusammenspiel wie auch in solistischen Momenten.
„Tuba Suite“ - Gordon Jacob (1895–1984)
Gordon Jacob war ein britischer Komponist und Lehrer, bekannt für seine Bläserwerke. Er schrieb einmal: „The tuba can be lyrical, expressive, and surprisingly agile – it deserves more solo music.“ Dieses Originalwerk für Tuba zeigt genau diese Qualitäten und die vielfältigen Klangfarben des Instruments.
„Estampes“ - Claude Debussy (1862–1918)
I. Pagodes
II. La soirée dans nade
III. Jardins sous la pluie
Drei impressionistische Miniaturen für Klavier, die exotische Stimmungen und Naturbilder musikalisch malen.
Caprice No. 24 - Niccolò Paganini(1782-1840)
Bearbeitung für Tuba von Mateusz Dudek
Dieses berühmt-virtuose Thema diente vielen Komponisten als Grundlage für Variationen. Mateusz Dudek arrangierte es selbst für Tuba. Ein Instrument, das zu Paganinis Zeiten noch nicht existierte, verleiht seiner Musik heute neue Klangfarben. Wie hätte Paganini reagiert, hätte er seine Musik aus der Tuba gehört?
Ouverture aus „Funny Face“ - George Gershwin(1898-1937)
Bearbeitung für Tuba und Klavier von Michał Worek
Funny Face ist ein Musical von George Gershwin aus dem Jahr 1927. Die Ouvertüre spiegelt Gershwins typischen Jazz-Einfl uss und schwungvolle Melodik wider. In dieser Bearbeitung erklingt sie für Tuba und Klavier.
- Eintritt frei - Spenden willkommen
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