Triptychon | Drei leere Seiten erforscht Identität als narrative Konstruktion: Zwei Frauen und ein Mann erzählen sich selbst und einander durch Text, Lied und Bewegung.
Ihre Erzählungen hinterfragen Annahmen über Identität, Erinnerung und die Fiktionen, die uns gefangen halten. Wenn Identität Erinnerung ist und Erinnerung Erzählung, können alternative Narrative aus individuellen sowie kollektiven/nationalen Traumata führen?
Die Produktion dekonstruiert patriarchale Strukturen, rückt queere, polyamore Beziehungen ins Zentrum, zeigt neue Wege im Umgang mit der Vergangenheit und trägt zur Diskussion über die Belastungsgrenzen des Subjekts bei.
Die Inszenierung vereint Text, Musik, Lieder und zeitgenössischen Tanz zu einem fließenden Erzählstrom.
Nach jeder Vorstellung wird eine moderierte Gesprächsrunde mit dem Publikum angeboten.
TRIPTYCHON | drei leere Seiten
Du bist, woran du dich erinnerst.
Woran du dich erinnerst, sind Geschichten, die du dir selbst erzählst. Können wir die Geschichten, die wir uns über uns selbst und die Welt erzählen, neu schreiben?
- Von: Kenneth George
- Regie: Kenneth George
- Buch und Regie: Kenneth Philip George
- Kompositionen und Musikalische Leitung: Dario Miranda
- Choreografie: Sara Bocchini
- Schauspiel und Gesang: Jasmin Hassane | Marie-Luise Arriens | Mathieu Pelletier
- Live Musik: Noriko Seki - Akkordeonn
- Nicola Hudelmayer - Geige
- Ein Stück von Kenneth George
Termine
März 2026
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