Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit – aus europäischer Distanz betrachtet
Farmer forderte, dass die nach Washington verbrachten Werke dem deutschen Volk zurückgegeben werden sollten.
Das 250-jährige Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten bietet die Gelegenheit zu zeigen, wie viel die heutige Gemäldegalerie noch immer einem Mann zu verdanken hat, der sich gegen Entscheidungen gewehrt hat, die er für ungerecht hielt.
Eine Veranstaltung der Gemäldegalerie und der Technischen Universität Berlin, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik
PROGRAMM
Vortragsaal Kulturforum
17:00
Einführung
Dagmar Hirschfelder, Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie
17:10
Walter Farmer, der Amerikaner, der Nein sagte
Neville Rowley, Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie
17:35
Vorstellung des Podiums
Bénédicte Savoy, Technische Universität Berlin
17:40
„Received with misgivings“: Reaktionen in Amerika auf die Berliner Gemälde
Alexandra Germer, Princeton University / Technische Universität Berlin
18:00
Albrecht Dürer in Buenos Aires? Eine deutsch-amerikanische Debatte zur Veräußerung von Museumsgut
Iñigo Salto Santamaria, Universität Zürich
18:20
Lost and Found (1945-2011): die wiedergefundene Horney-Madonna
Florian Schmitt, Technische Universität Berlin
18:40
Diskussion mit dem Publikum
19:00
Empfang
19:30
Rundgang mit den Referent:innen
Treffpunkt: Vortragsaal Kulturforum
Eintritt frei und Teilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Anmeldung empfohlen.
Zusätzliche Informationen
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