Direkt zum Inhalt
Molecular Sex, 4K Video production still © Johanna Bruckner
Molecular Sex, 4K Video production still © Johanna Bruckner © Johanna Bruckner

transmediale 2020

End to End

Die letzte Festivalausgabe unter der künstlerischen Leitung von Kristoffer Gansing untersucht die Grenzen von Netzwerken. Netzwerke finden sich überall, seien es persönliche oder organisatorische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche, zentrale oder dezentrale: Die transmediale 2020 zielt auf eine umfassende Neubewertung von Netzwerken und deren Grenzen. Ein Jahrzehnt hinter sich lassend, das durch einen Backlash gegen das Internet und die Netzwerkgesellschaft gekennzeichnet ist, beschäftigt sich die 33. transmediale-Ausgabe "End to End" vom 28. Januar bis zum 1. März 2020 mit vergessenen und möglichen Zukunftsszenarien mit Netzwerken und ohne sie.

Adresse
Haus der Kulturen der Welt

John-Foster-Dulles-Allee 10 10557  Berlin


Die einmonatige Gruppenausstellung "The Eternal Network" im Haus der Kulturen der Welt präsentiert rund 25 neue künstlerische Positionen, die die Beständigkeit von Netzwerken thematisieren. Als Antwort auf den aktuellen gesellschaftlichen und technologischen Wandel konzentrieren sie sich auf die Möglichkeiten und Grenzen dieser Netzwerke.Die transmediale weitet sich in die Stadt aus. In der ersten Woche werden die Ausstellung und das Student Forum im HKW (am 29.1.) ergänzt durch die McLuhan-Lecture in der Botschaft von Kanada sowie die CTM & transmediale Night "In Between Ends" im Berghain. Am 30. Januar folgt ein Tag mit Filmen und Videos "Streaming Life" im HKW. Inhaltlich eng mit der Ausstellung verbunden, findet erstmalig ein Symposium in der Volksbühne Berlin statt (31.1./1.2.).

Die transmediale ist ein Projekt von transmediale e.V. und Kulturprojekte Berlin im Haus der Kulturen der Welt. Die Kulturstiftung des Bundes fördert die transmediale bereits seit 2004 als kulturelle Spitzeneinrichtung.

Veranstaltungskalender

Hier finden Sie weitere Informationen