Das PostOstCafé taucht ein in soziale und ökonomische Umbrüche seit dem Zerfall des Sozialismus. Klasse prägte die vermeintlich klassenlose Gesellschaft; ihr Verlust diente als politisches Druckmittel – neue Schichten entstanden, Sicherheiten verschwanden.
Diese Zwangslagen greifen Psyche und Strukturen an, real wie fiktiv bei den eingeladenen Autor:innen, und verknüpfen sich mit Migration und Diskriminierung. Im Fokus: Wie wirken Veränderungen heute? Welche Rolle spielt Klasse bei Migration und was leistet literarisches Schreiben?
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März 2026
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