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„Man wird sich diesen Namen merken müssen, Müller“, lautet ein dem Theaterkritiker Alfred Kerr zugeschriebenes Bonmot, dass man auch mit einem Allerweltsnamen wie Renate Müller zum Theater- und Filmstar aufsteigen könne.

Veranstaltungen in Berlin: Hommage an die Schauspielerin Renate Müller
© Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

Das Zeughauskino präsentiert 16 Spielfilme der bereits im Alter von 31 Jahren verstorbenen Schauspielerin, die 1929 von Reinhold Schünzel für das Kino entdeckt und 1931 mit Die Privatsekretärin und ihrer Paraderolle als moderne, emanzipierte junge Frau und patente, lebenslustige „Kameradin“ zum Star wurde.

Ergänzt wird die Hommage durch den 1990 entstandenen Dokumentarfilm Renate Müller – Der Liebling der Götter.
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