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Paris war Anfang des 20. Jahr­hunderts ein Anziehungs­punkt für Künst­ler:innen aus der ganzen Welt. Darunter waren zahl­reiche jüdische Künstler*innen, die nun mit 120 Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen in der Ausstellung Paris Magnétique vertreten sind.

Eine Malerei mit Blick auf eine Brücke in Paris. Im Hintergrund sind Bäume und die Stadtlandschaft zu sehen.
Eine Malerei mit Blick auf eine Brücke in Paris. Im Hintergrund sind Bäume und die Stadtlandschaft zu sehen. © Lehmbruck Museum, Duisburg, Foto: Bernd Kirtz

Gemeinsam mit einem Guide tauchen Sie ein in die französische Haupt­stadt zu dieser Zeit, in die Treff­punkte und Atelier­häuser von bekannten und weniger bekannten Künstler:innen – von Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Chana Orloff, Sonia Delaunay, Jacques Lipchitz und anderen – und entdecken mit der „Pariser Schule“ eine kosmo­politische Kunst­szene, die als Teil der Pariser Avant­garde das heutige Verständnis der Kunst der westlichen Moderne prägte.
Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: Altbau EG, „Meeting Point“ im Glashof Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Preisinformationen: zzgl. Eintritt in die Ausstellung (8€, erm. 3€)

Preis: 6,00 €

Ermäßigter Preis: 3,00 €
Termine
Datum
Jüdisches Museum Berlin
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Jüdisches Museum Berlin
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