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In Zusammenarbeit mit ARENET und Originaria präsentiert die mexikanische Botschaft den Film „Finlandia“ (2021) des mexikanischen Regisseurs Horacio Alcalá.

Der in Oaxaca angesiedelte Film eröffnet einen poetischen Einblick in die Welt der Muxes – einer jahrhundertealten Geschlechtsidentität der Zapoteken auf dem Isthmus von Tehuantepec, deren Existenz traditionelle Vorstellungen von Geschlecht und Identität hinterfragt und erweitert.

Mit einer Erzählweise, die magischen Realismus mit gesellschaftlicher Reflexion verbindet, porträtiert „Finlandia“ die Erfahrungen, Herausforderungen und Hoffnungen einer Gemeinschaft, die in einer von patriarchalen Strukturen und normativen Erwartungen geprägten Gesellschaft um Anerkennung ihrer Identität ringt.

Vor dem Hintergrund eines Erdbebens, das als Auslöser für Emotionen, Konflikte und persönliche Wandlungsprozesse wirkt, entfaltet sich der menschliche und kulturelle Reichtum einer tief im Süden Mexikos verwurzelten Tradition.

Der Film wird in der Originalfassung auf Spanisch und Diidxazá (Zapotekisch) mit englischen Untertiteln gezeigt.

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