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Nach zwölf Jahren kehrt ein junger Mann zu seiner Familie zurück. In dieser Zeit hat er nicht von sich hören lassen, während er sich erfolgreich als schwuler Künstler in der Großstadt etablierte und sich in Herz und Kopf immer weiter von der Familie in der Kleinstadt entfernte.


Ob Begegnung noch möglich ist? Ob Jahre der Kontaktlosigkeit das Urteil übereinander mildern oder verhärten? Ob die gemeinsam verbrachten Jahre schwerer wiegen als die Jahre der Entfernung voneinander? 

Gemeinsam mit seinem Ensemble begibt sich Regisseur Christopher Rüping mitten hinein in das Drama Familie.

Die Inszenierung Einfach das Ende der Welt ist eine Übernahme vom Schauspielhaus Zürich und wurde vielfach ausgezeichnet:
mit der Einladung zum 58. Berliner Theatertreffen, als Inszenierung des Jahres 2021 (Theater heute), mit dem Nestroy-Preis 2021 für die Beste Deutschsprachige Aufführung.

Gefeiert wurde auch das Ensemble: Benjamin Lillie wurde als Schauspieler des Jahres 2021 ausgezeichnet, Maja Beckmann als Schauspielerin des Jahres 2021.

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Jean-Luc Lagarce (Autor/in)
Christopher Rüping
Maja Beckmann
Corinna Harfouch
Nils Kahnwald
Benjamin Lillie
Wiebke Mollenhauer
Matze Pröllochs