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Marion Sparber

Die Vergänglichkeit der Gänseblümchen

Szene aus DIE VERGÄNGLICHKEIT DER GÄNSEBLÜMCHEN
Szene aus DIE VERGÄNGLICHKEIT DER GÄNSEBLÜMCHEN © Alicja Hoppel

Tanztheater mit Live-Musik und Videoprojektion

20 min, auf Englisch und Spanisch

Die Konturen zwischen Körper und Malerei schwimmen, laden auf eine Reise ins Unterbewusste ein.

Das Tanztheater Stück verbindet mehrere Kunstformen miteinander: Videokunst, Malerei, Musik und Tanz verschmelzen und beleuchten die symbolträchtigen Motive der mexikanische Malerin Frida Kahlo, die ihr Leben und Schicksal farbenfroh zu Blatt brachte. Der Austausch vom Leid der Künstlerin und die damit verbundene Integration dieses Befindens in ihre Arbeit, sowie der autobiographische Hintergrund der Choreographin zum Thema stehen im Mittelpunkt des Werkes.

Die Videoprojektion von Projeto Solo lässt surreale Malereien live auf der Bühne entstehen und wird von den abstrakten Klängen des Musikers Arash Khodayari begleitet. Dynamisch, verzerrt, verträumt und verspielt - die Konturen zwischen Körper und Malerei verschwimmen und laden auf eine atmosphärische Reise ins Unterbewusstsein ein.

Choreografie, Tanz Marion Sparber Live-Musik Arash Khodaiari  Kostüm Agente Costura Videoprojektion mit Malerei Tijana Titin

Gefördert Amt für deutsche Kultur der autonomen Provinz Südtirol


EQUINOX

/ Tanz mit Live-Musik und Klangkunst

45 min, auf Englisch

Wie die Tag-und-Nacht-Gleiche sind Gegensätze naturgegeben. Als Tänzer*innen ist die Bewegung eine gemeinsame Sprache und öffnet über Grenzen hinweg eine Verständigung. Trotzdem gibt es kulturelle, politische, philosophische, emotionale und intellektuelle Unterschiede. Daraus resultiert eine differenzierte Wahrnehmung, die eine Schwelle von Verständigung aufzeigt.

Die physische Partnerarbeit wird Arbeitshandwerk und Körperpoesie dieser Metapher der Gegensätze und -pole, die eine tiefe Aussagekraft in sich trägt, nach der in diesem Stück gesucht wird. In diesem Sinne wirft die Erarbeitung folgenden Fragen auf: Was trennt, was verbindet uns? Wie definieren wir uns und wie nehmen wir den anderen wahr? Was ist der Einfluss über den Blick des anderen? Es gibt keine Dunkelheit ohne Licht.

Die Choreografie EQUINOX wurde von Marion Sparber in Zusammenarbeit mit den Tänzern und der Klangkünstlerin Agente Costura entwickelt. Im Probenprozess haben Lukas Malkowski, Woosang Jeon, Alan Fuentes Guerra und Marion die Metapher der Tag-und-Nacht-Gleiche analysiert und sich mit zahlreichen Fragen beschäftigt.

Marion Sparber & Company Marion Sparber, Alan Fuentes Guerra, Woosang Jeon, Lukas Malkowski and Agente Costura  

Gefördert Amt für deutsche Kultur der autonomen Provinz Südtirol, der Region Trentino-Südtirol und der Stiftung Südtiroler Sparkasse, Südtiroler Theaterverband Produktion  IDEA- Tanz Theater Performance / Doris Plankl

Unterstützung Alps Move Festival
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Ackerstadtpalast
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