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Sind Vergleiche mit der NS-Diktatur berechtigt?

Was macht eine funktionierende Demokratie aus? Wie gefestigt war die Demokratie in den USA vor Trumps Machtantritt?

Welche Veränderungen gibt es seit der zweiten Amtszeit von Trump? Wie sind die in der Öffentlichkeit verstärkt gezogenen NS-Vergleiche zu werten? Gibt es Parallelen zur Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland 1933? Sind Vergleiche zwischen der US-Polizei- und Zollbehörde ICE und der Gestapo angemessen? Wie ist die Haltung der US-Bevölkerung?

Dies sind einige der Fragen, die im Podiumsgespräch erörtert werden.

  • Impulsvortrag: Dr. Christoph von Marschall
  • Podiumsgespräch: Dr. Melinda Crane, Dr. Christoph von Marschall und Prof. Dr. Michael Wildt
  • Moderation: Dr. Andrea Riedle

Christoph von Marschall ist Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel“. Seit 1991 schreibt er dort vor allem über Außen- und Sicherheitspolitik. Seit 2005 hat er unter vier Präsidenten (George W. Bush, Barack Obama, Donald Trump, Joe Biden und erneut Trump) mit Zugangspass zum Weißen Haus aus den USA berichtet.

Melinda Crane, US-amerikanische Journalistin, analysiert regelmäßig die transatlantische Politik für mehrere deutsche und ausländische TV- und Hörfunksender.

Michael Wildt ist Professor i.R. für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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