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Alexander Iskin
Alexander Iskin © SEXAUER Galery

COME TOGETHER

Futo Akiyoshi, Thomas Feuerstein, Ornella Fieres, Jay Gard, Isabelle Graeff, Philip Grözinger, Alexander Iskin, Caroline Kryzecki, Jeewi Lee

Schon immer gab es den Plan, einmal eine Gruppenausstellung mit den Künstlerinnen und Künstlern der Galerie zu machen. Durch den Lockdown ergab sich die Gelegenheit, einmal Werke aller Künstler der Galerie gemeinsam in einer Ausstellung zu zeigen.

Adresse
Sexauer Gallery

Streustraße 90 13086  Berlin


COME TOGETHER zeigt Gemälde von Futo Akiyoshi, Philip Grözinger und Alexander Iskin, Zeichnungen von Caroline Kryzecki und Thomas Feuerstein, fotografische Arbeiten von Isabelle Graeff und Ornella Fieres, Holzarbeiten von Jay Gard sowie eine Arbeit von Jeewi Lee, die Bild, Skulptur und Ready Made in Einem ist. 

Da sind analoge Fotografien von Isabelle Graeff, klassische C-Prints ohne jede digitale Bearbeitung, die einfühlsam und respektvoll Menschen und Pflanzen portraitieren; auf der anderen Seite manipulierte und rückgerechnete Fourier-Transformationen von Ornella Fieres, bei denen historische Fotografien mit digitalen Mitteln verändert werden.  

Da ist eine große schwarze Kugelschreiberzeichnung von Caroline Kryzecki mit tausenden Linien, die auf den ersten Blick aussieht wie computergeneriert und auf der anderen Seite eine figurative Kohlezeichnung von Thomas Feuerstein, welche von den meisten Betrachtern zunächst für eine Schwarz-Weiß-Photographie gehalten wird.  

Während ein großes Ölgemälde von Iskin im Rahmen einer aufwendigen Performance entstand, machen minimalistische Ölbilder von Akiyoshi die Malerei selbst zum Thema. Und während die Gemälde von Akiyoshi mit höchster Akkuratesse gemacht sind, malte Philip Grözinger mit großer malerischer Freiheit nahe der Bad-Painting-Tradition Buchcover. Eines davon zeigt den legendären Titel von Karl Kraus, der auch ein aktueller Ausstellungstitel in Pandämie-Zeiten hätte sein können: Die letzten Tage der Menschheit.

Alle ausgestellten Arbeiten haben gemeinsam, dass sie ihren Herstellungsprozess reflektieren, die Wahrnehmung des Betrachters schärfen, den Blick in die äußere und innere Welt erweitern und fokussieren und außerdem anregen zum weiter Denken, Wahrnehmen, Staunen und Fragen.

Und trotz der unterschiedlichsten Wege, auf denen dieses Ziel erreicht werden soll, scheint eines zweifelsfrei: they all COME TOGETHER.

Veranstaltungskalender

Hier finden Sie weitere Informationen

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