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»Sehen sie, wie dieser Körper
seinen Schatten wirft und wie aus ihm Träume geboren werden.« Henri Bosco

clair obscur, cie. toula limnaios
clair obscur, cie. toula limnaios © Dieter Hartwig

Wer hat nicht schon versucht seinen Schatten beim Gehen zu fangen? Wer hat sich nicht über diese seltsame Erscheinung gewundert, die uns ständig begleitet, aber auch immer entgleitet? von Platons »Höhlengleichnis« über Carl Gustav Jungs »analytischen Psychologie« bis zur Traumwelt eines jeden Menschen, verschleiert und enthüllt der Schatten die Geheimnisse der Welt. Woher kommt dieser Schatten? Was erzählt der Schatten? Und wohin entweicht er, wenn wir ihn nicht mehr sehen? Was ist das für ein Schatten, der auf der Suche nach seinem Körper wandert, und was ist ein Körper ohne Schatten? Der verrückte Versuch den Schatten zu fangen, ist immer zum Scheitern verurteilt.

»In diesen Schattenphasen bin ich unfähig zu denken, zu fühlen, zu lieben.« Fernando Pessoa  

Es gibt aber auch Schatten, die die Existenz verdecken. sie entfalten sich, agieren und leben in der Stille. schatten können viele namen haben… sie erscheinen um die Ecke, im unerwarteten und ergreifen plötzlich von uns Besitz. Schattenseiten, die in uns hausen und die wir mit uns tragen. Schatten die entstehen, voller Zweifel, voller Illusionen. Sie greifen über unsere Sinne auf die sichtbare Welt zu und ergreifen Besitz in der Unbeständigkeit.

Die cie. toula limnaios wird institutionell gefördert durch das Land Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
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