Matinee von und mit Maria Hartmann, als Gast: Gustav Peter Wöhler
„Das Schlimme ist, dass diejenigen die Macht haben, die die Macht suchen.“ Dieser Satz der Schriftstellerin und Journalistin Gabriele Tergit ist an Aktualität kaum zu überbieten. Courage, klare Haltung und gesellschaftskritischer Blick zeichnen ihr Leben und ihr Schreiben aus.
1894 in Berlin – Moabit als Elise Hirschmann in eine wohlhabende jüdische Familie hineingeboren, scheute sie sich nicht, gegen familiäre Widerstände ihren selbstbestimmten beruflichen Weg zu verfolgen.
Ab 1924 als Gerichtsreporterin am Berliner Tageblatt fest angestellt, widmete Tergit ihre Texte immer wieder den sogenannten „Kleinen Leuten“: Dienstmädchen, Landstreichern oder Prostituierten, und warf ihren Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge.
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Maria Hartmann (Gastgeberin)
Gustav Peter Wöhler (Gast)
Termine
April 2026
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