Im März 2025 besuchten Mitarbeitende des Museums Pankow die westukrainische Partnerstadt Riwne. Während des Aufenthaltes fanden zahlreiche Begegnungen und Besichtigungen statt.
Entstanden sind zwölf persönliche Porträts von Bewohnerinnen und Bewohnern der Partnerstadt, die trotz der täglichen Bedrohung den Alltag gestalten und sich für die Stadtgesellschaft einsetzen, darunter Lehrerinnen, Krankenschwestern und zivilgesellschaftliche Akteure. Außerdem Geschäftsleute, Historiker, Museums- und Theaterleiter sowie Vertreter der jüdischen Gemeinschaft.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen großformatige Foto-Porträts der Fotografin Anna Mischuk und Filmporträts der Interviewten, die über ihren Alltag im Krieg berichten. Weitere Medienstationen und eine Chronik zur Geschichte Riwnes informieren über die deutsche Besatzung 1941-1944 und die aktuell gelebte Städtepartnerschaft zwischen Berlin-Pankow und Riwne.
Mit der Ausstellung möchte das Museum Pankow über die Geschichte der Partnerstadt informieren und für die aktuelle Situation der Bewohnerschaft seit dem russischen Angriffskrieg sensibilisieren.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. Aufsteller und Medienstationen können gerne auch andernorts präsentiert werden. Kontakt unter: museum@ba-pankow.berlin.de
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Februar 2026
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