Der Punk muss zurück an die Volksbühne, und Kämpfe von Arbeiter:innen müssen zurück an ein Arbeitertheater. In den letzten Jahren sind zahlreiche Orte der Subkultur in Berlins Mitte verschwunden. Dem wollen sie mit dieser Konzertreihe etwas entgegensetzen und zugleich Neues etablieren.
Im Kern sind sie zehn Arbeiter:innen der Volksbühne, die, unterstützt von vielen Kolleg:innen, seit 2019 alle acht Wochen Punkkonzerte im Roten Salon veranstalten.
Ihr Prinzip: An jedem Konzert wird eines Arbeitskampfes gedacht. Diese Kämpfe – auch weltweit – liegen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Viele Arbeitskämpfe sind in Vergessenheit geraten. Sie wollen an die Geschichten, die Wut und den Mut der Kolleginnen und Kollegen erinnern. Vor allem wollen sie die Geschichten überhaupt erst mal erzählen.
Zusätzliche Informationen
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Januar 2026
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