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Industriesalon Schöneweide
Industriesalon Schöneweide © Archiv Industriesalon Schöneweide e.V.

Industriesalon Schöneweide

Industriekultur in Berlin erleben

Im historischen Transformatorenwerk in Berlin-Schöneweide finden Sie den Industriesalon: Maschinen, Tagebücher oder Werkzeuge zeugen von der lokalen Indsutriegeschichte. Hier gibt es eine Dauerausstellung und Sonderausstellungen rund um das Thema Industriekultur. Regelmäßige Vorträge und Veranstaltungen runden das Programm zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Industriestandortes Schöneweides ab. Der Industriesalon bietet regelmäßig geführte Touren durch die Industriekultur von Schöneweide an.

Industriesalon Schöneweide
Industriesalon Schöneweide © Archiv Industriesalon Schöneweide e.V.

 

 

 

 

 

 

 

Besucherzentrum Industriekultur

Im Industriesalon befindet sich außerdem das Besucherzentrum für Industriekultur. Dies ist der Informations- und Ausgangspunkt für die Erkundung des Industriegebietes an der Spree. Hier werden fachkundige Führungen und Stadt-Rallyes für Schüler und Erwachsene angeboten. Diese führen Sie zu authentischen Orten des historischen Gründerzentrums der AEG.

Ausstellungen

Die Dauerausstellung im Industriesalon informiert Sie über das ehemalige „Werk für Fernsehelektronik“ (WF). Es war mit 9.000 Beschäftigten das größte Unternehmen Ostberlins und ein echtes High-Tech-Unternehmen in der DDR. In der Ausstellung werden Ihnen die hergestellten Produkte präsentiert – von der ersten elektronischen Orgel bis zum Störsender im Kalten Krieg. Zusätzlich gibt es immer wieder Sonderausstellungen.

Industriegeschichte in Schöneweide

Der Stadtteil Schöneweide ist eng mit der Geschichte der Industrialisierung Berlins verbunden. Bis heute zeugt Schöneweide von der einstigen Stärke der Berliner Elektroindustrie. Der aufstrebende Weltkonzern AEG schafft hier ab 1895 eine Industriestadt mit Modellcharakter. Zu DDR-Zeiten ist Schöneweide wichtiges Zentrum der Energiewirtschaft mit etwa 25.000 Beschäftigten, die hier Transformatoren, Schalter, Kabel, Röhren und Batterien bauen. Mit der Wiedervereinigung werden die Werke abgewickelt und der Ort wird zu einem Wissenschafts- und Technologiestandort.

Heute, lange nach dem Ende der Industriebetriebe, beleben Studenten, Künstler und Familien den Bezirk. High-Tech-Firmen sitzen in den alten Werken und die Hochschule für Technik und Wirtschaft hat diesen Standort für sich entdeckt. Genau wie der Rockmusiker Bryan Adams, der eine der alten Reinbeckhallen gekauft hat und diese als Projektraum nutzt.

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