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Foreign-Affairs - Berliner Festspiele
Haus der Berliner Festspiele C.Hewitt

Haus der Berliner Festspiele

Feste feiern, wo sie fallen

Musik? Theater? Literatur? Zücken Sie schon mal Ihren Kalender. Denn im Haus der Berliner Festspiele findet jeder sein Festival.

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Im Haus der Berliner Festspiele wird experimentiert. Im Reagenzglas: ungewöhnliche Töne, gewaltige Gesten und umwälzende Worte. Dieser Ort ist ein Labor für Musik, Theater, Kunst und Literatur. Wenn Sie sich auf ein Festival im Haus der Berliner Festspiele einlassen, gehen Sie einen Schritt mit in die Zukunft der Kultur.

Das sind die renommierten Veranstaltungen der Berliner Festspiele:

  •  die MaerzMusik – Festival für Zeitfragen
  •  das Theatertreffen im Mai
  •  das Musikfest Berlin im September
  •  das Jazzfest Berlin im November und
  •  die neuen Programmreihen Immersion und Circus von Juli bis Oktober

Wenn Ihnen das noch nicht reicht: Das Theatertreffen der Jugend (Mai/Juni), das Tanztreffen der Jugend (Ende September), das Treffen Junge Musik-Szene und das Treffen Junger Autoren (beide im November) richten sich an Kinder, Jugendliche, Studenten, Lehrer und Nachwuchskünstler.

Gut zu wissen: Neben den Festivals zeigen die Berliner Festspiele auch Sonderausstellungen im Martin-Gropius-Bau. Beispielsweise zu Archäologie und Kulturgeschichte. Oder zu moderner Kunst und Fotografie.

Unser Tipp: Sie können sich auch Filme aus dem Programm der Berlinale im Haus der Berliner Festspiele ansehen. Auch hier gibt es die begehrten Tickets.

"Das kulturelle KaDeWe des Kalten Krieges" –  Zur Geschichte und Architektur

1963 wurde das Haus der Berliner Festspiele in der heutigen Schaperstraße eröffnet. Damals als Theater der Freien Volksbühne. Architektur und Innenausstattung, ganz im Stil der 60er Jahre gehalten, erkennen Sie an der offenen Glasfassade, dem schnörkellosen Design und an dem großen Theatersaal, der – dem Diktum der „Demokratie als Bauherr“ folgend – von allen 999 Sitzplätzen aus einen gleich guten Blick auf das Geschehen der Bühne verspricht.

Mit dem Theater hatte sich in West-Berlin eine Institution gegründet, die als „Schaufenster des Westens“ einen künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen Ost und West einforderte. "Das kulturelle KaDeWe des Kalten Krieges" nennt der dezeitige Intendant Dr. Thomas Oberender die Theaterarbeit im Rückblick. Wenige Jahre nach dem Mauerfall wurde das Theater der Freien Volksbühne geschlossen und 2001 als Haus der Berliner Festspiele wieder eröffnet. Seither verbindet es unter seinem Dach Festivals unterschiedlicher Strömungen. Sein Programm bestimmt wesentlich den Berliner Kulturkalender – und hoffentlich auch Ihren.

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