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Im März 2026 findet in Berlin die zweite Ausgabe von WOMEN ART OPEN statt – ein stadtweites Programm mit 54 Kunstorten, rund 40 Ausstellungen und nahezu 100 Veranstaltungen zur Sichtbarkeit von Künstlerinnen* in Geschichte und Gegenwart.


Fast 200 Künstlerinnen werden vor Ort präsentiert, ergänzt durch digitale Archive mit mehr als 500 Positionen.

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 ist die Initiative in diesem Jahr deutlich gewachsen: 54 kommunale Galerien, Museen, Kunstvereine und Projekträume präsentieren rund 40 Ausstellungen mit Einzel- und Gruppenschauen sowie thematischen Präsentationen im feministischen Kontext.

In etwa 100 Veranstaltungen – darunter Eröffnungen, Führungen, Performances, Workshops, Gespräche und Live-Events – stehen rund 200 historische und zeitgenössische Künstlerinnen* im Fokus. Ergänzend dazu sind digitale Webarchive mit über 500 Künstlerinnen* zugänglich.

WOMEN ART OPEN steht für ein gemeinsames Handeln zahlreicher Berliner Institutionen – von großen Museen bis zu freien Projekträumen – und setzt ein starkes Signal für Vielfalt, Vernetzung und Stärkung von Künstlerinnen*.

Sie erwartet Ausstellungen, Führungen, Workshops, Artist Talks sowie performative und interdisziplinäre Programme: ein Monat, viele Kunstorte, gemeinsame Sichtbarkeit!


Hinweis: fair share! beteiligt sich außerdem am 9. März im Rahmen des globalen Frauen*streiks ENOUGH! mit einer Performance um 13:00 Uhr an der zentralen Veranstaltung am Brandenburger Tor.


Über fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen
fair share! ist eine weit vernetzte Initiative von Bildenden Künstlerinnen*, Kunsthistorikerinnen* und Kulturschaffenden aus Berlin. Ziel der vielfältigen Aktionen und Projekte ist es, das Bewusstsein für Geschlechtergerechtigkeit im Kunstbetrieb zu stärken und die öffentliche Präsenz von Künstlerinnen* nachhaltig zu erhöhen. Angesichts aktueller reaktionär-antifeministischer Entwicklungen in vielen Teilen der Welt setzt fair share! ein klares Zeichen für die Rechte von Frauen* im Allgemeinen und von Künstlerinnen* im Besonderen: Kunst braucht Gleichstellung*.

Zusätzliche Informationen
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