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Antikoloniale Stadttour zwischen Anton-Wilhelm-Amo-Straße und „Afrikanischem Viertel“.


Straßennamen und Gedenkstelen erinnern an verschiedenen Orten Berlins an die koloniale Vergangenheit. Dieser Stadtrundgang führt zu zweien von ihnen: Er beginnt an der Anton-Wilhelm-Amo-Straße (Mitte) und führt zur temporären Gedenkstelen-Ausstellung „Wege des Erinnerns“ im Afrikanischen Viertel und den Asiatisch-Pazifischen Straßen (Wedding).

Die Gedenkstelen eröffnen dort neue Perspektiven auf die deutsche Kolonialgeschichte, indem sie das Wirken antikolonialer Widerstandskämpfer:innen in den Blickpunkt rücken.

Die Tour lädt dazu ein, den öffentlichen Raum als Ort des Lernens und des Gedenkens zu begreifen und sich kritisch mit kolonialen Kontinuitäten im Stadtraum auseinanderzusetzen.

Der Rundgang selbst erfolgt zu Fuß. Die Strecke zwischen Anton-Wilhelm-Amo-Straße und „Afrikanischem Viertel“ wird mit der U-Bahn zurückgelegt.

Hinweis: Gültiges BVG-Ticket erforderlich. Im Rahmen der Tour wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin eine Befragung durchgeführt. Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt anonym.

Eine Kooperation mit "Dekoloniale" und "Kolonialismus erinnern"
Zusätzliche Informationen
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