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Ein fotografischer Dialog zwischen deutschen und polnischen Fotografinnen und Fotografen über einen gemeinsamen Erinnerungsraum – die ehemaligen deutschen Ostgebiete und polnischen Westgebiete nach 1945.

Wie wirken Flucht und Vertreibungen, die Westverschiebung Polens, Heimatverlust, Entwurzelung und das Ankommen in der Fremde bis heute nach? Welche Spuren finden sich in Landschaften und persönlichen Erinnerungen?

Laufzeit der Sonderausstellung: 29. Mai 2026 bis 17. Januar 2027

PROGRAMM DER VERNISSAGE

Begrüßung

Dr. Nils Köhler

Direktor ad interim Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Einleitende Worte

Projektteam

Fotografinnen und Fotografen der Ausstellung

Musik

DJ TBA

Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang eingeladen.

WEITERE HINWEISE

  • Einlasszeit: ab 18.00 Uhr, Vernissage ab 18.30 Uhr
  • Sprache: Deutsch und Englisch
  • EINTRITT FREI

MIT ANMELDUNG

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Zusätzliche Informationen
Termine
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