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Angebot im Rahmen des "Festival der Berliner Industriekultur"

Die Hufeisensiedlung ist die größte, berühmteste und herausforderndste Anlage des UNESCO-Welterbes "Siedlungen der Berliner Moderne". Sie entstand um den im Zuge der Industrialisierung entstandenen ungesunden Wohnverhältnissen in den Mietskasernen der Kaiserzeit etwas entgegenzusetzen.

1998 gehörte das Flaggschiff dieser Bewegung, Wohnungsbaugesellschaft GEHAG, zu den Beständen, die vom Land Berlin in einem Bieterverfahren privatisiert wurden. Das führte nach einigen Transfers and er Börse dazu, dass in den letzten 25 Jahren alle Reihenhäuser mit Gärten in Einzeleigentum umgewandelt wurden. Initiiert von den Bewohnenden entstanden zahlreiche Modellprojekte im Bereich der Denkmalpflege- und -vermittlung, an deren Realisation der Guide maßgeblich beteiligt war.

Im Rahmen einer zweistündigen Führung durch die Siedlung mit anschließendem Ausstellungsbesuch und einem Bildvortrag in der der "Infostation Hufeisensiedlung" wird von den Herausforderungen, Projekten, Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen berichtet.

  • Startpunkt der Tour: 15:00 Uhr am U-Bhf. U7, Station: Blaschkoallee, Ausgang zur Fritz-Reuter-Allee
  • Kostenbeitrag: 10 €, erm. 8 € pro Person
Teilnehmende Künstler:innen
Ben Buschfeld
Termine
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