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Wie baut man Demokratie in Beton? Das Märkische Viertel wurde kurz nach dem Mauerbau als moderne Großsiedlung geplant. Erst als „gebaute Demokratie“ gefeiert, später als sozialer Brennpunkt kritisiert, lag der Kiez zugleich direkt am Todesstreifen.

Architektin Christiane Borgelt führt durch das Märkische Viertel und zeigt, welche Visionen, Brüche und Qualitäten in der Großsiedlung stecken.

Die architekturgeschichtliche Bedeutung der einzelnen Bauten, die sich im Vorbeigehen nicht so einfach erschließen, wird sie vor Ort im Detail erläutern.

Borgelt hat zudem mit damaligen Planern zusammengearbeitet und bringt damit einen besonderen Blick auf die Geschichte der Großsiedlung mit.

Treffpunkt: Eingang in das Einkaufszentrum, Wilhelmsruher Damm 128, 13439 Berlin

Bitte melden Sie sich an unter veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

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