Mit dem Belvedere Pfingstberg will sich Friedrich Wilhelm IV. seinen großen „italienischem Traum“ in Potsdam erfüllen. Inspiriert von römischer Architektur entsteht ein imposantes Aussichtsschloss, das bis nach dem 2. Weltkrieg beliebtes Ausflugsziel für die Potsdamer und Berliner ist.
Mit der Teilung Deutschlands nach dem Krieg liegt das Pfingstberg-Ensemble plötzlich im Grenzgebiet der DDR und verfällt zunehmend. Erst durch das Engagement junger Potsdamer Ende der 1980er-Jahre beginnt die Rettung des einzigartigen Ortes.
Ein Mitglied des Förderverein Pfingstberg e.V. führt Gäste durch diese wechselvolle Geschichte des Pfingstbergs. Anekdoten, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk, den Pomonatempel, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.
Treffpunkt: Kasse Belvedere Pfingstberg
Zusätzliche Informationen
Belvedere Pfingstberg
Öffnungszeiten:
März: Samstag und Sonntag, 10-16 Uhr
April-Juni: Dienstag bis Freitag, 10-17 Uhr, Samstag und Sonntag 10-18 Uhr
Juli-September: Dienstag bis Freitag, 10-17 Uhr; Samstag und Sonntag, 10-19 Uhr
Oktober: Dienstag bis Freitag, 10-17 Uhr, Samstag und Sonntag, 10-18 Uhr
Montag geschlossen.
An Feiertagen wie Sonntag geöffnet.
Pomonatempel
Zu den Ausstellungsterminen immer Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten:
März: Samstag und Sonntag, 10-16 Uhr
April-Juni: Dienstag bis Freitag, 10-17 Uhr, Samstag und Sonntag 10-18 Uhr
Juli-September: Dienstag bis Freitag, 10-17 Uhr; Samstag und Sonntag, 10-19 Uhr
Oktober: Dienstag bis Freitag, 10-17 Uhr, Samstag und Sonntag, 10-18 Uhr
Montag geschlossen.
An Feiertagen wie Sonntag geöffnet.
Pomonatempel
Zu den Ausstellungsterminen immer Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.