Improvisierte Musik und Talks von DIY-Event-Organisierenden
In Berlins DIY-Konzertszene sind die Macher:innen meist selbst Musiker:innen – nicht als Ausnahme, sondern als Selbstverständlichkeit. Was sie verbindet, ist Leidenschaft und der feste Wille, Kultur eigenständig zu gestalten, Strukturen aufzubauen und Verantwortung zu übernehmen – oft unter prekären Bedingungen.
Mit der Konzertreihe Frictive Frequencies rücken nun jene ins Rampenlicht, die sonst im Hintergrund wirken: kulturelle Aktivist:innen, die über Jahre eigenständige künstlerische Handschriften entwickelt haben, ihre kreative Arbeit jedoch häufig zugunsten organisatorischer Aufgaben zurückstellten.
Die Reihe stellt ihre Musik in den Mittelpunkt – und gibt der Szene damit etwas zurück. Frictive Frequencies versteht sich dabei nicht nur als Plattform für improvisierte Musik, sondern auch als Raum für Austausch über DIY-Praktiken. Neben ihren individuellen Klangsprachen teilen die eingeladenen Gäste in kurzen Talks Einblicke in ihre künstlerische und organisatorische Arbeit.
Zusätzliche Informationen
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Juli 2026
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