Die Führung legt einen Schwerpunkt auf das jüdische Fest Pessach, das an die Befreiung der Jüdinnen und Juden aus der ägyptischen Sklaverei erinnert. Pessach ist eines der wichtigsten Feste des Jahres, das orthodoxe und säkulare Jüdinnen und Juden bis heute feiern.
Erfahren Sie, warum acht Tage lang kein Brot sondern Mazze gegessen wird und welche weiteren Rituale die Erinnerung als die Geschichte bewahren.
Außerdem blicken die Teilnehmenden auf die Tora, die Heilige Schrift des Judentums. Schon früh lernen Kinder auf der ganzen Welt die hebräische Schrift, um die Tora lesen zu können. Besucher:innen erfahren mehr über die Bedeutung der Heiligen Schrift für Jüdinnen*Juden heute und ihre Auslegung. Eine klingende Weltkarte bringt jüdische Sprachen zu Gehör, die sich in der Diaspora entwickelt haben.
In der Installation Why Follow the Law sprechen Jüdinnen*Juden über ihren persönlichen Umgang mit religiösen Geboten. Objekte und Alltagsgegenstände erzählen von jüdischer Lebenspraxis wie den jüdischen Speisegesetzen (Kaschrut) oder dem Gebot der Wohltätigkeit (Zedaka). Ein Flamencokleid, ein Nähkissen und eine Krone geben Einblicke in die Vielfalt innerhalb des Judentums.
Zusätzliche Informationen
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März 2026
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