Über linke Strategien der Mobilisierung und Ansprache
Was ist dran am schlechten Ruf, den Parolen heute genießen? Ist es im politischen Meinungskampf nicht nach wie vor nötig, zuzuspitzen, Probleme einfach und klar zu markieren, Ursachen und auch Lösungen zu benennen, deutlich zu machen, wo die Gegner stehen?
Oder sind es tatsächlich eher irrationale und verkürzende Populismen, die für die Etablierung alternativen politischen Denkens und Handelns eher problematisch oder sogar kontraproduktiv sind?
Wo kommt die Parole her, wie hat sie sich als Mittel der politischen Auseinandersetzung etabliert, welche Formen entwickelt und welche Übertragungswege genommen? Wie „funktionieren“ sie?
Darüber sosind Daphne Weber und Klaus Lederer im Gespräch.
Daphne Webers Dissertation „Politik der Parole. Ästhetische Praktiken politischer Mobilisierung“ erschien unlängst bei Campus.
- Die Veranstaltung ist eine Kooperation vom Münzenberg Forum und Progressive Linke e.V.
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der Platzkapazitäten wird um Anmeldung gebeten unter https://pretix.eu/Muenzenberg/parolen.
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