Die Mittel- und Osteuropäischen Künstler:innen Berlins
Berlin erscheint hier als Knotenpunkt, an dem Sprachen, Biografien und künstlerische Ausdrucksformen aufeinandertreffen. Das Festival macht diese Verflechtungen sichtbar und lädt dazu ein, die Beziehungen zwischen Ost und West, Vergangenheit und Gegenwart neu zu denken – nicht als feste Gegensätze, sondern als bewegliches Feld voller Übergänge.
Das Programm spannt sich über Lesungen, Konzerte, Vorträge, Performances und Gespräche. Viele der Veranstaltungen arbeiten mehrsprachig, oft im Wechselspiel von Original und Übersetzung, wodurch die Vielstimmigkeit selbst zum Teil der künstlerischen Erfahrung wird.
So entsteht ein Festival, das nicht nur präsentiert, sondern auch verbindet: ein Ort für Begegnungen, Reibungen und überraschende Perspektiven. OSTPOL BERLIN versteht sich dabei als Einladung, vertraute kulturelle Linien zu verlassen und sich auf neue Stimmen einzulassen, die Berlin seit langem mitprägen – oft leise, manchmal laut, aber immer wirkungsvoll.
Zusätzliche Informationen
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